RSS

Eartha Kitt

8718627225844.jpg

Geboren am 17. Januar 1927 als Tochter eines Baumwollpflückers, träumte Eartha Kitt von einer Karriere als Sängerin und Schauspielerin. Sie zahlte ihre Klavierstunden mit ihrem kargen Lohn, sorgte mit ihrer Stimme bereits früh für Aufsehen. Als „Königin der Nachtklubs“ berühmt geworden, startete sie später am Broadway durch. Besonders drei der Lieder aus ihrem umfangreichen Repertoire erlangten Weltruhm: „C'est si bon“, „Where Is My Man“ und „Uska Dara“. Sie war eine glühende Unterstützerin der LGBTIQ*-Rechte und der Homo-Ehe, die sie als Menschenrecht bezeichnete. Am 25. Dezember 2008 starb sie in New York an Krebs.

1983 trat im Londoner „Heaven Club“ eine Band auf, die die Geschichte der LGBTIQ*-Emanzipation maßgeblich beeinflussen sollte: Bronski Beat. 2018 ... mehr

Gewinne

Bronski Beat Jimmy Somerville

Foto: Warner Music/London Recordings

Vor 35 Jahren trat im Londoner „Heaven Club“ eine Band auf, die die Geschichte der LGBTIQ*-Emanzipation maßgeblich beeinflussen sollte: Bronski Beat. 2018 ... mehr

Musik

Kylie Minogue AbFab

Foto: Warner Music

Als wenn wir nicht schon genug mit fabelhaften Fakten um den ersten Kinofilm mit Patsy und Edina auf die Folter gespannt werden (Kinostart erst im September), ist seit heute der Titelsong hörbar. Und keine geringere als Kylie Minogue singt. mehr

Kultur

© PR

© PR

Jools Holland & his Rhythm & Blues Orchestra versammeln auf dem Album Sirens of Song die pop-kulturelle Elite der Musikwelt. Eartha Kitt, Emeli Sandé, Joss Stone, Kylie Minogue und Amy Winehouse sind nur fünf Namen, die ,,, mehr

Musik