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Connection

Connection

Erst mal ein kurzer Blick zurück: Seine Hochzeit hatte das 1974 eröffnete Chez Romy Haag während der ersten Disco-Welle, als dort Stars wie David Bowie, Freddie Mercury und Grace Jones feierten. 1983 verkaufte Romy Haag ihren Klub und ebnete so den Weg für das heutige Connection. Das setzte seit den 1990ern vor allem auf House und Technolektro, verschloss sich aber auch nicht neuen musikalischen Trends. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Umbauten und Erweiterungen, etwa einen Shop. Und für eine kurze zeit hieß das Connection sogar anders: Factory. Mit mäßigem Erfolg. Mittlerweile heißt es wieder Connection und ist einer der Traditionsklubs der Hauptstadt.

„Berlins StückHeimat ist eine Bar mit kleinen Häppchen und Wohnzimmer zugleich“, freut sich einer der Macher dahinter: ... mehr

Essen & Trinken

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Fotos: L. Wassmann, M. Rädel

Das 2018er-Motto des Berliner CSD ist ein klares Statement zum selbstbestimmten Leben als Trans*, Inter* und Queer. Wir fragten bei Szene-Stars nach, was sie mit der Forderung verbinden. mehr

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2017 begann Nico als Musikmischer in den Klubs der Szene. Nicht ganz unschuldig daran ist dabei auch DJ Divinity. Wir sprachen mit dem Newcomer, der am 4.5. im Connection auflegt. mehr

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Romy Haag & Jürgen

Foto: privat

Der Klub, der in den 1970ern als „Chez Romy Haag“ eröffnet wurde, lockt bis heute die Szene an – und es gibt Neuigkeiten. mehr

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